In einigen US-Großstädten kommt es immer häufiger zu Verbindungsproblemen im Handynetz. Dies ist dadurch zu erklären, das immer mehr Leute Smartphones verwenden. Dazu kommen jetzt noch Rechner wie das IPad. In einigen Gebieten verbrauchen diese Geräte so viel Netzwerkleistung, das die Handymasten überlastet sind. So verbraucht das herunterladen eines YouTube-Videos soviel Datenverkehr wie 500.000 SMS. Da die Mobilfunk-Unternehmen diese Last irgendwie unter Kontrolle bringen müssen, hat der US-Anbieter AT&T als erstes begrenzte Tarife eingeführt, welche auf 2GB im Monat begrenzt sind. Laut AT&T macht dies für die Kunden keinen großen Unterschied, da 65% der Kunden weniger als 200MB pro Monat verbrauchen. Die einzigen die es teuer treffen wird sind die 2% der Kunden die mehr als 2GB Datenvolumen verbrauchen. Diese müssten dann zusätzlich zu ihrem 25$ Paket weitere 15$ pro 200MB bezahlen. Da es in deutschen Großstädten nicht viel besser aussieht ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch hier solche Tarife auftauchen und die Flatrates ablösen.
Quelle: stern.de



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[...] Das Ende der Daten-Flatrates ? [...]…
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